Sonntag, 3. Dezember 2017
Zusammenfassung III
Hey Leute
Hier ist nun schon meine dritte Zusammenfassung.
Es ist wirklich erstaunlich, wie schnell die Zeit mittlerweile vergeht.
Die letzten 2 Monate haben sich so angefühlt, wie die ersten 3 Wochen...
Und dennoch ist in den letzten Wochen einiges passiert, wovon ich jetzt erzählen will.
Das Ende des Herbstes haben wir noch viel draußen verbracht. Haben Volleyball gespielt Fahrradtouren gemacht und oft war sogar die Terrasse noch belegt.
Sonntag, 12. November 2017
Nach den Ferien...
Vom 30.10. bis zum 03.11. hatten wir eine Woche Ferien. Davor hatte ich recht wenig Ahnung, wie ich mich am besten auf der Bibelschule organisiere. Ich stand vor einem Berg aus Aufgaben und wusste nicht wirklich, worauf ich mich als nächstes vorbereiten sollte. Die Ferien waren zwar voll geplant und ich hatte nur wenig Zeit für die Schulaufgaben, dennoch konnte ich mich etwas sortieren, einen schwarzen Ordner für abgeschlossene Fächer anlegen (der dicke Grüne ist schon übervoll 🙈) und mir eine Art Übersicht verschaffen.
Vor kurzem haben wir unseren ersten Test geschrieben. Für das Fach Historisch-Kritische Theologie mussten wir einige Begriffe lernen, diese wurden abgefragt. Als nächstes muss ich mich jetzt darauf konzentrieren viel auswendig zu lernen. 36 Bibelverse und die Gliederungen von 17 Büchern wollen gelernt sein.
Vor kurzem haben wir unseren ersten Test geschrieben. Für das Fach Historisch-Kritische Theologie mussten wir einige Begriffe lernen, diese wurden abgefragt. Als nächstes muss ich mich jetzt darauf konzentrieren viel auswendig zu lernen. 36 Bibelverse und die Gliederungen von 17 Büchern wollen gelernt sein.
Montag, 30. Oktober 2017
Fahrradtour
Zwischen den Feldern im Raum Kirchberg an der Jagst ist es wirklich toll Fahrrad zu fahren.
Wenn man nicht will muss man in kein Tal fahren. Die Hochebenen um die Bibelschule herum geben genug Möglichkeiten eine Kopfbefreiungstour zu drehen. Wald oder Feld, Asphalt oder Schotter freie Wahl... Bb
Micha und ich haben vor kurzem eine kleine Tour gestartet. Zuerst sind wir einfach losgefahren und haben uns an gut zu fahrende Wege gehalten. Es war etwas windig und nur partiell sonnig, aber das hat uns nicht aufgehalten. Da es ein Sonntag war sind wir auch ein paar Spaziergängern begegnet. Hier grüßt jeder jeden. Das ist einer der Gründe warum ich gern auf dem Land Wohne. Ist doch blöd wenn man mit ernster Mine aneinander vorbei geht und sich nicht einmal einen guten Tag wünschen kann. Ich jedenfalls fühle mich viel besser, wenn ich andere grüßen kann und zurück gegrüßt werde...
Nach einer Weile jedenfalls sind wir an einem Ort namens Bölgental vorbeigekommen. Dort haben wir zwar keine Menschen getroffen aber ein paar Schafe und einen Esel. Der sah erst etwas skeptisch aus. Doch als Micha etwas Gras ausgerissen hat und es ihm hinhielt war er ganz zutraulich.
Sonntag, 22. Oktober 2017
Zusammenfassung II
Hallo liebe Geschwister im Glauben, BeterInnen und Blogleser.
Ein Monat ist meine letzte Zusammenfassung jetzt her. Mir kommt es vor ´wie maximal zwei Wochen. Dennoch sind ein paar Dinge passiert, die ich auch denen mitteilen möchte, die keinen Internetzugang haben.
Donnerstag, 19. Oktober 2017
Instant-Gott
Heutzutage muss alles sofort geschehen. Wir leben in einer Knopfdruck-welt. Kaffee (und mittlerweile sogar Tee) auf Knopfdruck, Musik auf Knopfdruck, Warm/kalt/Kohlensäure/kochend auf Knopfdruck, Geld auf Knopfdruck, Information auf Knopfdruck...
Wir leben in unserem Hamsterrad aus immer wiederkehrenden Ereignissen. Manche Wiederholen sich früher andere Später. Immer darauf bedacht alles effizienter zu machen.
Wenn wir aufstehen muss der Kaffee/Tee aus der, mit dem WLAN verbunden, Machine schon fertig sein und wer die Brötchen schon am Vorabend in den programmierbaren Backofen getan hat muss nur noch Nutella und Messer zur Hand nehmen und 5-10min später - nach dem er beim Frühstück noch Nachrichten geschaut und seine Mails gecheckt hat - das Haus verlassen.
Ich habe das jetzt bewusst überspitzt dargestellt, um klar zu machen auf was für eine traurige Morgenroutine wir uns zubewegen. Immer mehr wird immer schneller.
Mach doch einfach mal den Selbsttest:
Wie schnell wirst du ungeduldig in einer Warteschlange? Wie viel Zeit gibst du dem Internet um das Video zu laden, dass du anschauen möchtest? Wie Geduldig bist du mit Menschen, denen du etwas beibringen sollst? Wie lang darf der Vordermann warten bis er auf die grüne Ampel reagiert? Wie viel Zeit verlierst du, wenn jemand im Ort 48 km/h fährt statt 55. Und wieviele Nerven kostet dich das?
In so vielen Bereichen sind wir Ungeduldig...
Ich habe früher ein Armband getragen. Darauf stand: WWJD - > What Would Jesus Do
In Johannes 11,1-45 wird die Geschichte von Lazarus erzählt. Er war ein sehr guter Freund von Jesus als er starb. Jesus hat ihn von den Toten auferweckt. Aber nicht unmittelbar nach seinem Tod. Auch nicht ein, zwei oder drei Tage später... Lazarus war schon 4 Tage tot, als Jesus sich vor sein Grab stellt und ruft: "Lazarus komm heraus!" v. 43
Jesus lässt sich Zeit und nimmt sich auch Zeit für sich. Womit er auch Gottes Wesen widerspiegelt.
Gott hätte die Erde an einem Tag, sogar in einem Augenblick erschaffen können. Doch er hat sich Zeit gelassen. Nach und nach erschafft er die Erde und 'sah, dass es gut war'. Als er sein Werk vollendet hatte schaute er es sich nochmal an und befand es als 'sehr gut'. Und am 7.Tag ruhte er. (Gen 1.2,1-3) Gott hat es nicht nötig zu ruhen und dennoch heiligt er den 7.Tag und gebietet uns zu ruhen.
Gott hat die gesamte Schöpfung auf Wachstum ausgelegt. Auf Reifeprozesse. Ein Kind kommt nicht sprechend aus dem Mutterleib. Zuerst muss es lernen sich zu bewegen, Muskeln aufbauen, koordination lernen und dann kann es damit beginnen sich zu artikulieren.
Ein Baum trägt nicht sofort Früchte. Der Same muss zuerst Halt finden, Wurzeln bilden und als dünner Halm in die Höhe wachsen. Erst dann bildet sich der Stamm aus, der dann Zweige tragen kann an denen sich anschließend zuerst Knospen, dann Blüten und dann Früchte bilden.
Gott hat uns darauf ausgelegt zu wachsen. Es ist nicht natürlich und schon gar nicht selbstverständlich, dass etwas sofort fertig ist, wenn man es begehrt.
So sollten wir uns auch beim Gebet ausrichten. Gott handelt nicht immer sofort und erstrecht nicht immer so, wie wir uns das vorstellen. Wer sind wir, die wir Gott vorschreiben, wann er zu handeln hat? Seine Wege sind unergründlich und wir verstehen sie oft nicht. Und doch können wir uns immer bewusst sein, dass er unser Gebet erhöht und eingreift!
Mir ist auf der Bibelschule etwas wichtig geworden. Trotz der vielen Aufgaben darf man nicht in Stress geraten. Mit der Einstellung: "das müsste jetzt eigentlich schon fertig sein" schafft man weniger und fühlt sich noch mehr gestresst.
Stetig dran bleiben, Fortschritte feiern und Gott dankbar sein auch für Kleinigkeiten. Das ist oft schwierig und hat viel mit Disziplin zu tun. Aber es ist weniger Kraftraubend und deine Beziehung zu Gott wächst mehr und mehr.
Mittwoch, 18. Oktober 2017
Das Grill Projekt
Wir sind Julian, Nico und Ich.
Matthias und Julian hatten die Idee einen vernünftigen Grill für die Schule anzuschaffen. Hierfür haben wir ein Ölfass aufgeschnitten und die Trommel aus einer alten Waschmaschine ausgebaut, welche später als Brennkammer in die Tonne gehängt werden soll. Auf die Tonne kommt dann noch eine runde Grillplatte mit Loch in der Mitte.
| Tonne |
Also haben zuerst ich und dann auch Nico und Matthias unsere Namen in die Tonne geschnitten. Stellvertretend natürlich auch für Julian - der leider nicht dabei sein konnte - und die BSK.
| Matthias |
| Nico |
| Ich |
Als wir Tonne, Wäschetrommel und Grillplatte dann bei der Schule hatten, haben wir Löcher unter den oberen Rand der Tonne und der Wäschetrommel gebohrt. An diesen Löchern hängt jetzt die Trommel mit Hilfe von Fleischerhaken in der Tonne.
Die Grillplatte wurde natürlich auch schon eingeweiht. Hierfür haben wir ein großes Feuer in der Trommel entzündet und die Platte aufgelegt. Mit Hitze, Fett und Kartoffelstärke wurde sie dann eingebrannt.
| Julian |
Am selben Abend ist Joel noch einkaufen gefahren und wir haben den Grill direkt eingeweiht. Von mir hat er den Namen 'Männerraclette' bekommen, weil man in chilliger Runde um den Grill stehen und direkt von der Platte runter essen kann. Jeder hat seinen Abschnitt auf der Platte, den er verwaltet. Wie die Pfännchen beim Raclette... nur in Männergröße 😁
| Berner auf gebratenem Brot |
Freitag, 6. Oktober 2017
Stille Zeit
Jeden Morgen um 06:00 Uhr beginnt mein Tag.
Der Wecker klingelt, ich nehme mein Handy und ein Buch in die Hand und schleiche mich aus dem Zimmer, damit Johannes noch etwas weiterschlafen kann.
Ich gehe die 14 Stufen hinab in das Untergeschoss, durch die Bibliothek ins Wohnzimmer. Dort setzte ich mich in ein Sofa-eck und schlinge mich in eine Wolldecke.
Zu Beginn bete ich für den Tag und Weisheit im Bibelstudium.
Wenn ich dann wach genug bin beginne zu lesen in einem Buch mit dem Namen "ARBEITEN HEIßT mehr als Geld verDIENEN".
Jedes Andachtsbuch kann einpacken... Ein Kapitel aus diesem Buch hat mir mehr zu sagen, als eine kurze Auslegung von einem Vers.
Hier hat ein Handwerker aus Amerika hat Tagebuch geführt zu seinen ganz praktischen Erfahrungen mit Gott in seinem Alltag. Viel davon lässt mich einfach nur staunen und er ist mir ein wahres Vorbild, wie demütig und hingebungsvoll er seine Arbeit verrichtet, immer mit dem Ziel Gott zu ehren. Vielleicht bin ich auch nur so begeistert, weil er auch Tischler ist. 😏
Wenn ich die 5 Fragen am Ende jeden Kapitels für mich beantwortet habe mache ich noch eine Leseaufgabe für den Unterricht. (beispielsweise 2 Kapitel Genesis) Dank der Hörbibel kann ich mir auch vorlesen lassen. In meiner Studienbibel kann ich dann mitlesen und mir direkt den entsprechenden Kommentar dazu durchlesen.
Gegen 06:40 Uhr geh ich dann zurück in unser Zimmer und wecke Johannes, damit wir zur Andacht gehen können. Die findet viertel vor statt im wunderschönen Jagdzimmer. Dort hin kommen Schüler aus allen drei Klassen und einer liest dann vor aus einem Andachtsbuch, das leider eine etwas ältere Sprache hat. Darum lesen wir den Text in der Regel 2x was aber gar nicht schlimm ist, da er oft sehr gehaltvoll ist.
Um 07:00 Uhr gehen wir dann gemeinsam zum Frühstück...
Dienstag, 3. Oktober 2017
bewegende Woche
In der Letzten Woche ist viel passiert.
Am Montag den 25.09. hat Gott ganz konkret zu mir gesprochen und einen Prozess eingeleitet, der mich bis gestern Abend (Montag) zur Kapitulation gebracht hat.
Ich habe immer versucht für andere stark zu sein, anderen zu gefallen, Gott zu gefallen und auch mir zu gefallen. Dabei habe ich ganz vergessen auch mal in mich selber hinein zu hören und zu erkennen was in mir vorgeht.
Die Zeit auf der Bibelschule und in Thailand möchte Gott dafür gebrauchen mir zu zeigen wer ich wirklich bin. Er hat mich gebrochen und wird mich neu aufbauen. In der Bibelschule wird er unsere Beziehung stärken und in Thailand meinen Charakter.
Drei Menschen hat er mir hier an die Seite gestellt, die er auf unterschiedlichste Art und Weise gebrauchen kann.
Ich weiß noch nicht wirklich , welche Lektion mir der einzelne beibringen wird, aber ich weiß, dass die Gemeinschaft mit Johannes, Tabea und Elaine wirklich gesegnet ist.
Wir haben in der Letzten Woche viel miteinander unternommen und noch nie kannte mich jemand besser, als 'die CREW'. Am Donnerstag waren wir auf einem Konzert der Band 'Impule Eve'. An diesem Abend hatten wir die Möglichkeit uns kennen zu lernen.
Anschließend sind wir von Freitagnachmittag bis Sonntagabend in Karlsruhe unterwegs gewesen. Zuerst haben wir eine Worship-night besucht, die wirklich intensiv war. An diesem Abend wurde ich befreit. Es gab eine intensive Gesprächszeit zu viert, bei der alles unausgesprochene der letzten zwei Wochen auf den Tisch gekommen ist.
Den Tag darauf gab es eine große Verteil-aktion in Karlsruhe. Wir haben Zeitungen verteilt mit Zeugnissen von Christen wie Nick Vujicic und Jürgen Klopp. Dabei haben wir Bibelverse auswendig gelernt. teilweise über die Straße und ohne Scham 😎
Am selben Abend sind wir auf den Turmberg gefahren und haben den Ausblick über das nächtliche Karlsruhe genossen. Das Highlight des Abends war, dass wir ein für mich neues Lied gesungen haben.
"This little Light of mine,
I'm gonna let it shine. 3x
Let it shine, let it shine, let it shine."
Das war genau, was wir gemacht hatten. Jedes noch so kleine Licht ist fähig die Finsternis zu vertreiben. Jede nette Geste, jeder kleine Gefallen, jedes gute Wort ist ein kleines Licht, das wir in die Welt hinausschicken. Wir haben das Licht empfangen, um es leuchten zu lassen.
Nach einem Gottesdienst am Sonntag haben wir uns Karlsruhe
angeschaut. Johannes hat uns zu einer Art Studentenpub geführt, wo wir Burger
gegessen und über ein Paar philosophiert haben, welches sich wahrscheinlich
demnächst trennen wird. 😉
Im Anschluss sind wir zum Karlsruher Schloss gelaufen, haben
auf dem riesigen Rasen des Schlossgartens in der Sonne gechillt. Johannes
musste uns schon früher verlassen, da er die Technik für ein Adoniamusical
vorbereiten musste welches wir uns später am Tag auch noch anschauen würden.
Nach dem Musical haben wir uns noch von Johannes‘ Familie
verabschiedet und uns bedankt dafür, dass sie uns drei Tage lang aufgenommen
haben. Anschließend stand die Rückfahrt zur Bibelschule an. Autofahrten mit der
Crew sind jedes Mal auf’s neue ein Abenteuer. Mal sind alle ruhig, mal führen
wir tiefgründige Gespräche oder lesen in der Bibel oder gehen zur Musik ab, diesmal
haben wir sogar selber Gesungen. Das Beste ist aber, dass wir auf jeder Autofahrt
gemeinsam beten.
Ich bin Gott sehr dankbar, dass wir schon so eine geniale
Gemeinschaft haben obwohl wir uns erst seit knapp 2,5 Wochen kennen.
Dankbar bin ich außerdem erkannt zu haben, dass Er mehr mit
mir vorhat, als mich in der Bibel fortzubilden. Ich habe eine große Lektion zu
lernen und bin gespannt mit welcher Einstellung ich letztendlich nach Thailand
fliegen werde. Meine Hoffnung ist, dass mir die Angst genommen wird vor der
anderen Kultur und der Gemeinschaft mit dem ‚Team__Thailand‘.
Meine Gebetsanliegen:
-
Betet dafür, dass ich eine gute Balance finde
zwischen Gemeinschaft und Schule finde.
-
Betet für Klarheit im Blick auf meine Zukunft.
-
Betet um Weisheit damit ich Gottes Plan erkenne.
Zumindest den Teil, den Er mir offenbaren will.
Dankt Gott für sein Wirken, dass er mich gebrauchen und
formen will.
Ich geb mein bestes und Gott gibt den Rest.
Euer Lukas
Samstag, 23. September 2017
Zusammenfassung I
Hey Leute :)
Hier kommt meine erste Zusammenfassung.
Die Vorbereitungszeit auf die Bibelschule war wirklich gesegnet.
Ich hatte 2 Wochen frei bevor ich gefahren bin. Diese hab ich auch benötigt um Absprachen aller Art zu tätigen, mich arbeitslos zu melden und mir schonmal die ersten Impfungen für Thailand geben zu lassen.
Hier an der Bibelschule ist unser Alltag gut getaktet. Wir bekommen viel Input und Lernmaterial im Unterricht und einige Leseaufgaben. Der Nachmittag ist also grundsätzlich gefüllt mit Lesen, Erarbeiten und Vertiefen.
Aber der Reihe nach:
Morgens geht es um 7:00Uhr mit dem Frühstück los (wer will kann schon um 6:45 Uhr zur Andacht).
Dann beginnt der Unterricht in den Fächern NT, AT, Johannes, Ekklesiologie, Jüngerschaft, Gemeindepädagogik, AT-Umwelt und NT-Exegese. (Wen Einzelheiten über eines der Fächer interessiert fragt mich oder googelt bitte 🙈)
Bis 12:55 Uhr werden wir in 5 dieser Fächer unterrichtet mit jeweils einer kurzen Pause dazwischen. Eine der Pausen ist etwas länger (normalerweise die 2. Mittwochs die 3.) und dient einem Kaffeetrinken und Di+Fr einer Andacht.
Um 13:00 Uhr geht es dann weiter mit dem Mittagessen, welches bisher nur loben lässt 👌
Anschließend ist entweder schon etwas von Schülern geplant oder es ist Mittwoch/Donnerstag.
Am Mittwoch ist nämlich Studiernachmittag. Das bedeutet, dass es auf dem Gelände absolut leise ist. Jeder beschäftigt sich mit seinen Aufgaben oder tut sonst etwas ruhiges, damit man sich besser konzentrieren kann. Und man schafft tatsächlich sehr viel mehr, als an den anderen Tagen.
Donnerstags ist PA-Nachmittag. (PA=Praktische Arbeit) An diesem Nachmittag wird sich 3h lang um das Gelände gekümmert, das neue Gebäude weitergebaut, wichtige Orte grundgereinigt und andere aktuelle Arbeiten verrichtet. Oft ist dann auch abends eine Sporthalle für uns reserviert, damit wer will Volleyball oder Fußball spielen kann.
Der Freitagnachmittag steht uns zur freien Verfügung. Ich habe eine kleine Erkundungsfahrt mit meinem Longboard gemacht… Dann aber schnell feststellen müssen, dass es nur wenige gute Weg zum fahren gibt. Gott sei Dank habe ich auch mein Fahrrad hier. Damit kann ich auf den Wegen mehr anfangen.
Freitagabends fahren viele übers Wochenende nach Hause, sodass wir übers Wochenende nur noch etwa die Hälfte der Schüler sind. Außerdem sind die Büros nicht belegt, so sind wir mit Uschi (sie wohnt auf dem Gelände und schaut nach dem rechten) und ihren beiden Katzen Sa+So auf uns allein gestellt.
Die Schüler, die im Internat bleiben nutzen das Wochenende zum studieren, weil es dann herrlich ruhig ist auf dem Gelände.
Mit Johannes (meinem Zimmerkollegen) verstehe ich mich mittlerweile ganz gut. Er versucht ein wenig Ordnung zu halten und ich bemühe mich ihn morgens nicht zu wecken, wenn ich vor ihm wach werde und aus dem Zimmer gehe. Wir haben Kompromisse gefunden und kommen ganz gut klar.
Ich bin auch ganz glücklich darüber, dass es hier Menschen gibt, die bereit sind mit mir Schach zu spielen. Daheim hat niemand mehr Lust/Zeit dazu. Elaine durfte ich es sogar beibringen. Zwischendurch nehme ich mir Zeit Geige zu spielen. Das beruhigt mich und ich kann ein paar alte Konzerte wieder auffrischen. 🎻
Ich bin gespannt, wie sich meine Zeit auf der Bibelschule noch entwickelt. Welche Erfahrungen ich sammeln darf und wozu mich Gott gebrauchen will.
Anschließend möchte ich noch ein paar Gebetsanliegen loswerden:
- Der beste Freund eines Bibelschülers ist gestorben. Ich weiß den Namen des Verunglückten leider nicht, aber ihr dürft gerne für Jonathan beten und für die Familie seines Freundes.
- Das Miteinander unter uns Bibelschülern ist sehr gut :) betet dafür, dass wir eine gute Klassengemeinschaft bilden uns gegenseitig unterstützen und ermutigen können.
- Es gibt viele Listen und Regeln zu beachten. Betet dafür, dass ich schnell einen Überblick bekomme und bei den vielen Aufgaben nicht das Hauptziel vergessen. Den Grund warum ich eigentlich hier bin: Um Gott und besonders sein Wort besser kennen und verstehen lerne.
- Ihr dürft auch gerne danken dafür, dass das Einleben so gut geklappt hat. Für die netten Leute, für dieses Privileg Gottes Wort studieren zu dürfen und dafür, dass Gott die Zeit und alle Umstände in der Hand hat.
Ich geb mein Bestes und dann gibt Gott den Rest.
Mit großem Dank für eure Unterstützung und lieben Grüßen
Lukas Klein-Nöh
Dienstag, 19. September 2017
Einleben
Das Einleben funktioniert bisher recht gut.
Es gibt viele Listen und Ordnungen, die man studieren muss.
Am Montag hatten wir noch keinen Unterricht. Wir durften ein letztes mal ausschlafen und wurden dann in die wichtigsten Dinge eingewiesen.
Wie z.B.: PA-Liste, TäglichePA-Liste, Essensliste, Küchendienst-Liste, tägliche Abläufe, Wohnhausregeln, Allgemeine Regeln, Stundenplan...
Der Nachmittag war gefüllt mit Gemeinschaft, Kennenlernen und Planstudium.
Nach einem guten Mittagessen heben sich viele zuerst in die vielen Pläne eingelesen. Da mir das zu viel Gewusel vor der weißen Wand war habe ich mich schon mal daran begeben 1. Mose 1-25 zu lesen. Unsere erste Leseaufgabe :-D
Anschließend wurden im Wohnzimmer Gesellschaftsspiele gespielt. Das ist eine gute Möglichkeit andere Menschen kennen zulernen. Ein paar Namen habe ich an dem Abend gelernt aber ich fühle mich, als würde ich immer noch niemanden kennen, weil die paar Namen in der Masse von 52 neuen Namen in so kurzer Zeit einfach untergehen. Wer mein grandioses Namensgedächtnis kennt weiß, dass es mir sehr schwierig fallen wird alle Namen zu lernen und zuordnen zu können. 🙈
Heute haben wir um 6:45 Uhr mit einer Andacht im Jagdzimmer begonnen.
Anschließend gab es Frühstück und 30min PA (Praktische Arbeit)
Um 8:00 Uhr ging der Unterricht los. Die erste Doppelstunde hatten wir NT-Bibelkunde mit Michael Hummel. In der Pause auf die nächste Stunde gab es eine Andacht über Daniel 9, 18 von Katrin Semrau. Es ging um die Gande Gottes und seine Barmherzigkeit mit uns.
Sie unterrichtet uns im nächsten Trimester in dem Fach Jüngerschaft (praxis in der Beziehung mit Gott).
Darauf folgte eine weitere Doppelstunde mit Einweisungen in die Grundregeln der Schule, Internet-Nutzung, Organisatorisches und mehr...
Nach einer kleinen Fahrradtour verlief der Nachmittag entspannt.
Blog schreiben und Tee trinken, Leute kennenlernen und Schach spielen.
Johannes ist bereit Kompromisse einzugehen und wir kommen tatsächlich sehr gut miteinander klar.
Ich mache mir ein paar Sorgen, was die Leseaufgaben angeht... Ihr dürft dafür beten, dass ich den Stoff rechzeitig lerne und die mir anvertrauten Aufgaben bestmöglich erledigen kann.
In Zukunft werde ich wahrscheinlich nicht mehr so häufig schreiben, weil mit PA und Aufgaben mein Nachmittag mehr und mehr gefüllt wird.
Ich danke euch für eure Unterstützung :) Die Gebete helfen sehr im Umgang mit meinen Mitschülern.
Es gibt viele Listen und Ordnungen, die man studieren muss.
Am Montag hatten wir noch keinen Unterricht. Wir durften ein letztes mal ausschlafen und wurden dann in die wichtigsten Dinge eingewiesen.
Wie z.B.: PA-Liste, TäglichePA-Liste, Essensliste, Küchendienst-Liste, tägliche Abläufe, Wohnhausregeln, Allgemeine Regeln, Stundenplan...
Der Nachmittag war gefüllt mit Gemeinschaft, Kennenlernen und Planstudium.
Nach einem guten Mittagessen heben sich viele zuerst in die vielen Pläne eingelesen. Da mir das zu viel Gewusel vor der weißen Wand war habe ich mich schon mal daran begeben 1. Mose 1-25 zu lesen. Unsere erste Leseaufgabe :-D
Anschließend wurden im Wohnzimmer Gesellschaftsspiele gespielt. Das ist eine gute Möglichkeit andere Menschen kennen zulernen. Ein paar Namen habe ich an dem Abend gelernt aber ich fühle mich, als würde ich immer noch niemanden kennen, weil die paar Namen in der Masse von 52 neuen Namen in so kurzer Zeit einfach untergehen. Wer mein grandioses Namensgedächtnis kennt weiß, dass es mir sehr schwierig fallen wird alle Namen zu lernen und zuordnen zu können. 🙈
Heute haben wir um 6:45 Uhr mit einer Andacht im Jagdzimmer begonnen.
Anschließend gab es Frühstück und 30min PA (Praktische Arbeit)
Um 8:00 Uhr ging der Unterricht los. Die erste Doppelstunde hatten wir NT-Bibelkunde mit Michael Hummel. In der Pause auf die nächste Stunde gab es eine Andacht über Daniel 9, 18 von Katrin Semrau. Es ging um die Gande Gottes und seine Barmherzigkeit mit uns.
Sie unterrichtet uns im nächsten Trimester in dem Fach Jüngerschaft (praxis in der Beziehung mit Gott).
Darauf folgte eine weitere Doppelstunde mit Einweisungen in die Grundregeln der Schule, Internet-Nutzung, Organisatorisches und mehr...
Nach einer kleinen Fahrradtour verlief der Nachmittag entspannt.
Blog schreiben und Tee trinken, Leute kennenlernen und Schach spielen.
Johannes ist bereit Kompromisse einzugehen und wir kommen tatsächlich sehr gut miteinander klar.
Ich mache mir ein paar Sorgen, was die Leseaufgaben angeht... Ihr dürft dafür beten, dass ich den Stoff rechzeitig lerne und die mir anvertrauten Aufgaben bestmöglich erledigen kann.
In Zukunft werde ich wahrscheinlich nicht mehr so häufig schreiben, weil mit PA und Aufgaben mein Nachmittag mehr und mehr gefüllt wird.
Ich danke euch für eure Unterstützung :) Die Gebete helfen sehr im Umgang mit meinen Mitschülern.
Sonntag, 17. September 2017
Ankunft
Hey Leute 😀
Kaum bin ich da schreibe ich schon den ersten Eintrag:
Samstag bin ich angereist und wurde direkt herzlich empfangen. Die Fahrt ist Gott sei Dank ohne große Zwischenfälle verlaufen. Ich hatte sogar Zeit für eine lange Pause und mir die Kirche in Gaggstatt anzuschauen, wo der Einschulunsgottesdienst stattfand.
Mein Zimmer grenzt direkt an den Eingangsbereich. Die Schüler schauen mich immer mitleidig an wenn sie das erfahren, weil es dort wohl am lautesten ist… Mal schauen, wie schlimm das tatsächlich ist 😊
Ich fühle mich bereits wie ein vollwertiges Mitglied der Schulgemeinschaft. Sonntag Morgen gab es ein gutes Frühstück und im Anschluss durfe Ich sogar helfen die Kirche 'einzurichten’ für den Gottesdienst.
Beim Abbau hab ich auch noch kurz geholfen bevor wir zum Kaffee trinken zurück in die Villa Schöneck gefahren sind.
Beim Kickern (wie sollte es anders sein) habe ich dann auch meinen Zimmerkollegen kennengelernt. Viel kann ich über Johannes noch nicht sagen, aber er scheint ein ganz entspannter Typ zu sein.
Nach dem Abendessen haben wir uns zum Lobpreis getroffen. Eine Stunde lang haben wir Lieder zu Gottes Ehre gesungen und musiziert mit Klavier 🎹, Gitarre 🎸, Cajon und Geige 🎻.
Ich fand es interessant die einzelnen beim Lobpreis zu beobachten…
Da gibt es den mit geschlossenen Augen, den mit offenen Armen, einer sitzt, ein anderer steht, doch niemand fällt so auf, wie der, der herumläuft, außerhalb des Taktes klatscht, auf Tische schlägt und stampft.
Diese Person war Johannes 🙈 Wir scheinen sehr unterschiedlich zu sein. Mal schauen, wie sich das noch entwickelt 😂
Der Montag beginnt für uns um 8:45Uhr mit dem Frühstück. Anschließend werden wir wahrscheinlich in die wichtigsten Dinge eingewiesen.
Das war es jetzt aber erstmal von meinem ersten Tag 😃
Ich danke Barbara, David, Lea, meinem Vater und Gunther, die mir den Einstieg mit ihrer Anwesenheit vereinfacht haben.
Und auch allen, die gerne dabei gewesen wären aber nicht konnten (Heike, Andi, Mama,...) oder nicht durften (z.B. Christoph).
Vor allem aber denen, die mich unermüdlich im Gebet unterstützen 👍 Ihr alle sorgt dafür, dass meine Zeit auf der Bibelschule gesegnet ist. Danke dafür.
Beten dürft ihr gerne, dass Ich mit Johannes gut klar komme.
Für unsere Gemeinschaft.
Und dafür, dass Jesus das Zentrum ist und bleibt. In allen unseren Unternehmungen, im Unterricht und im Miteinander.
Donnerstag, 7. September 2017
Update vor der Ausreise
Hey Leute
Bevor ich auf die Bibelschule gehe möchte ich noch ein kurzes Update geben.
Am 17. September werde ich in der Kirche in Gaggstatt eingeschult. Es wird einen Gottesdienst geben mit anschließendem Kaffeetrinken. Los geht's um 14:00Uhr.
Anschließend beziehen wir unsere Zimmer und beginnen am Montag mit dem Unterricht.
Im ersten Schuljahr arbeitet man sich einmal durch die gesamte Bibel. Da ich 2 Trimester des ersten Schuljahrs besuchen werde bevor ich nach Thailand ausreise bekomm ich leider nicht alles mit. Ich bin gespannt, was wir alles behandeln werden und wie meine Mitschüler sein werden.
Eine Mitschülerin kenn ich bereits von der JuMi'17 - das ist ein JugendMissions Event der DMG. Dort haben wir uns getroffen, weil sie auch TheoGo macht. Sie wird allerdings nur das erste Trimester auf der Bibelschule sein um anschließend nach Israel auszureisen.
Ab April '18 werde ich dann bis August in Thailand sein.
Dafür laufen die Vorbereitungen bereits in vollem Gange. Ich bekomme aktuell die ersten Impfungen, versuche mir ein wenig die Sprache beizubringen und habe Kontakt aufgenommen zu den 1-Jahres FSJlern, die bereits in Thailand sind.
Was ich so mitbekomme ist das Land sehr schön und unweit von unserer Unterkunft soll es bereits die ersten Sehenswürdigkeiten geben. Auf Instagram (https://www.instagram.com/team__thailand/) wurden bereits die ersten Bilder hochgeladen...
Ich bin gespannt, was alles auf mich zukommt in dem nächsten Jahr und darf mir sicher sein, dass Gott immer bei mir ist.
Danken möchte ich allen, die mich unterstützen. Sei es durch Gebet, Hilfe in den Vorbereitungen oder sogar durch eine Spende.
Dienstag, 1. August 2017
Gebetskärtchen
Sonntag, 30. Juli 2017
Über Mich
Hey Leute,
Mein Name ist Lukas Klein-Nöh
Ich bin seit mittlerweile 2Wochen Tischlergeselle.
Schon während der Ausbildung war mir klar, dass ich ein Jahr ganz Gott widmen werde. Es war nur nicht ganz klar was ich machen würde.
Eine Möglichkeit war auf eine Bibelschule zu gehen die andere ein Jahr im Ausland zu verbringen mit einer Missionsgesellschaft.
Also habe ich mich umgehört bei verschiedensten Menschen, die eins der beiden gemacht haben.
Dabei wurde mir immer klarer, dass ich mit der DMG ins Ausland oder auf die Bibelschule Kirchberg gehen würde. Ich konnte mich nicht entscheiden wollte aber auch nicht anschließend 2 Jahre ohne Berufserfahrung im Lebenslauf stehen haben. Ich habe gebetet und Gott meinen Zwiespalt anvertraut.
Von einer Schwester im Glauben, die mit mir den Biblischen Unterricht besucht hat, wurde mir schließlich ein Link geschickt von der Vorstellung eines Programms, das sich TheoGo nennt. TheoGo setzt sich aus Theologie und dem Missionsauftrag 'Go' (gehet hin) zusammen.
Das ist eine Zusammenarbeit zwischen der Bibelschule Kirchberg und der DMG. Wenn das kein eindeuties Zeichen war weiß ich nicht, was ich sonst davon halten soll. Denn innerhalb von einem Jahr besucht man die Bibelschule für ein bis zwei Trimester und geht anschließend für den Rest des Jahres ins Ausland.
Ich werde also von September '17 bis Anfang 2018 2 Trimester Bibelschule machen und anschließend für ein paar Monate ein Rollstuhlprojekt in Thailand unterstützen.
Über meine Erfahrungen werde ich in diesem Blog eine Art Tagebuch führen. Von meinen Erfahrungen auf der Bibelschule, den Vorbereitungen auf Thailand und natürlich werde ich auch von Thailand berichten.
Ich bin gespannt, was im nächsten Jahr auf mich zu kommt und bereit mich von dem Herrn der Herren gebrauchen zu lassen. Er hat alles in der Hand und nur das Beste für uns im Sinn.
Mein Name ist Lukas Klein-Nöh
Ich bin seit mittlerweile 2Wochen Tischlergeselle.
Schon während der Ausbildung war mir klar, dass ich ein Jahr ganz Gott widmen werde. Es war nur nicht ganz klar was ich machen würde.
Eine Möglichkeit war auf eine Bibelschule zu gehen die andere ein Jahr im Ausland zu verbringen mit einer Missionsgesellschaft.
Also habe ich mich umgehört bei verschiedensten Menschen, die eins der beiden gemacht haben.
Dabei wurde mir immer klarer, dass ich mit der DMG ins Ausland oder auf die Bibelschule Kirchberg gehen würde. Ich konnte mich nicht entscheiden wollte aber auch nicht anschließend 2 Jahre ohne Berufserfahrung im Lebenslauf stehen haben. Ich habe gebetet und Gott meinen Zwiespalt anvertraut.
Von einer Schwester im Glauben, die mit mir den Biblischen Unterricht besucht hat, wurde mir schließlich ein Link geschickt von der Vorstellung eines Programms, das sich TheoGo nennt. TheoGo setzt sich aus Theologie und dem Missionsauftrag 'Go' (gehet hin) zusammen.
Das ist eine Zusammenarbeit zwischen der Bibelschule Kirchberg und der DMG. Wenn das kein eindeuties Zeichen war weiß ich nicht, was ich sonst davon halten soll. Denn innerhalb von einem Jahr besucht man die Bibelschule für ein bis zwei Trimester und geht anschließend für den Rest des Jahres ins Ausland.
Ich werde also von September '17 bis Anfang 2018 2 Trimester Bibelschule machen und anschließend für ein paar Monate ein Rollstuhlprojekt in Thailand unterstützen.
Über meine Erfahrungen werde ich in diesem Blog eine Art Tagebuch führen. Von meinen Erfahrungen auf der Bibelschule, den Vorbereitungen auf Thailand und natürlich werde ich auch von Thailand berichten.
Ich bin gespannt, was im nächsten Jahr auf mich zu kommt und bereit mich von dem Herrn der Herren gebrauchen zu lassen. Er hat alles in der Hand und nur das Beste für uns im Sinn.
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