Samstag, 26. Mai 2018

WCP? Und Erste Distribution



Guten Morgen, Mittag oder Abend meine lieben Blogleser.
Heute soll es um die Arbeit des WCP (WheelChair Project) im RICD gehen. Meine erste Distribution (Rollstuhl Verteilung) und den wundervollen Strand mit küstennahen Korallen bei Trat.

Sonntag, 20. Mai 2018

Kabelsalat und Straßenverkehr



Eine neue Woche, ein neuer Eintrag.
Ich kann nicht versprechen, dass das so weitergeht, wenn mehr Normalität einkehrt. Aber im Moment habe ich jede Woche neue Eindrücke zu verarbeiten, die ich gerne mit euch teilen möchte. Ausflüge an besondere Orte, das Projekt, Kuriositäten die es in Deutschland so nicht gäbe… 😁

Sonntag, 13. Mai 2018

Tagestrip Mon Chaem



Am Samstag sind 4 von uns FSJlern mit einer Thailänderin und 3 Mopeds auf den etwas weiter entfernten Mon Chaem gefahren. Da wir mit einer >1h langen Fahrt gerechnet haben bin ich schon morgens mit meinem Roller einmal zur Tankstelle, weil mein Tank etwas kleiner ist, als die der anderen. Trotzdem musste ich etwa auf halber Strecke nochmal tanken, weil es sonst nicht gereicht hätte, um den Berg hoch zu kommen. Ich überlege daran mir ein anderes Moped zuzulegen, um problemlos auch mal weitere Ausflüge machen zu können.
Spitzname: "Säufer"

Das Projekt und sprachliche Fettnäpfchen



Hey Leute
Eine weitere Woche ist vergangen. Da dachte ich mir: “Es ist Zeit wieder ein Lebenszeichen von mir zu geben.”
Im RICD fühle ich mich immer wohler und die Sprache der Thailänder entschlüsselt sich mir auch immer mehr. Leider hat mein Roller einen sehr kleinen Tank, was es schwierig macht längere Touren zu planen. Dennoch bin ich froh mit ein paar FSJlern auf den etwas weiter entfernten Mon Chaem gefahren zu sein…

Freitag, 4. Mai 2018

3. Woche

Heizen bis 80 Km/h


Hey Leute
18 Tage sind vorbei…
Es ist verrückt, wie die Zeit fliegt.

Die erste Woche war ziemlich durcheinander. Viel rumgefahre zwischen Behörden, Ämtern und dem deutschen Konsulat in Thailand. Viele Papiere mussten besorgt, extra thailändische Passbilder angefertigt und Anträge gestellt werden. Gott sei Dank war J. Janzen immer dabei und wusste, was ich wofür benötige.(Von der Sprachbarriere mal ganz abgesehen)
Einen Teil der zweiten Woche waren wir auch noch unterwegs. Allerdings nur die ersten beiden Tage. Dann war ich so krank, dass gar nichts mehr ging. Durchfall, Brechen, Schlappheit… Das ganze Programm.